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American-German Excellence: Großartiges Konzert des Ohio Northern University Wind Orchestra in Laupheim

Massed Bands: Stadtkapelle Laupheim and Ohio Northern University Wind Orchestra perform together on May 19, 2017 in Laupheim
Massed Bands: Stadtkapelle Laupheim and Ohio Northern University Wind Orchestra perform together on May 19, 2017 in Laupheim

Viribus unitis hieß es am Schluss des Konzertes am 19. Mai 2017 im Kulturhaus Schloss Großlaupheim. Das Ohio Northern University Wind Orchestra vereinigte sich mit der Stadtkapelle Laupheim bei der Zugabe "The Liberty Bell" von John Philip Sousa. Ein sinnfälliges, musikalisches Bild für die Begegnung und den Zusammenklang von amerikanischen und deutschen Musikern und Menschen. Musik kennt keine Grenzen und ist eine Ozeane übergreifende Sprache. Dieses Zusammenspiel ist umso wichtiger, wie die politischen Differenzen zunehmen, wie auch Gerold Rechle, 1. Bürgermeister der Stadt Laupheim, in seiner kurzen Ansprache an die über 300 Konzertbesucher herausstellte.

Das von beiden Musikkapellen auf der Bühne präsentierte Niveau ließ keine Wünsche offen. Die Stadtkapelle Laupheim unter Leitung von Musikdirektor Dr. Rustam Keil eröffnete das Konzert mit einem Werk des amerikanischen Komponisten Alfred Reed. "Praise Jerusalem" basiert auf einem Osterlied aus dem eurasischen Armenien, das kunstvoll variiert wird. Mittelamerikanisch schwungvoll endete der Konzertauftakt der "Vorgruppe" mit "Danzon No. 2" von Arturo Marquez. Als Zugabe offerierte die Stadtkapelle dann ureigene deutsche Blasmusik: Mit dem grandiosen Konzertmarsch "Abschied der Gladiatoren" endete der Part der Gastgeber.

Das Ohio Northern University Wind Orchestra ließ unter der Leitung von Professor Dr. Thomas Hunt gleich mit dem Eröffnungsstück "Sacred Harp" von Jay Bocock aufhorchen. Rhythmische Präzision, exaktes Zusammenspiel, saubere Intonation, austarierte Dynamik zeigten sich erst recht bei dem diffizilen, viersätzigen "Divertimento" von Leonard Bernstein, ohne Witz und Emotionalität zu vernachlässigen. Die drei in einem Blasmusik-Arrangement dargebotenen Sätzen der "Amerikanischen Suite" von Antonin Dvorak wurden mit Finesse präsentiert.

Ein großer Konzertblock war der Filmmusik von John Williams gewidmet. Kein breiiger Cinemascope-Sound wurde hier geboten, sondern musikalische Feinkost von kammermusikalischer Transparenz bis zu mächtigen, doch nie überzogenen Klangballungen. Wer hätte gedacht, welche ausgefeilte Fuge sich im Soundtrack zu "Der weiße Hai" verbirgt. Die Filmmusik-Arrangements präsentierten sich auch als kleine Solo-Konzerte. Jarrett Barr, Alt-Saxofon, in "Catch Me If You Can", Katie Frazier, Trompete, mit Curtis Clarke, Sopran-Saxofon, in "Schindlers Liste" und Paige Stafford, Klarinette, in "The Terminal" bewiesen musikalische Exzellenz.

Mit der Zugabe "Radetzky-Marsch" lohnte das von Dr. Thomas Hunt mit viel Charme und Lob für die Laupheimer moderierte Ohio Northern University Wind Orchestra den großen Applaus des Publikums.

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