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Sinfonischer Genuss im Quadrat: Konzert der Stadtkapellen Laupheim und Ulm

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Einen hochwertigen Konzertabend "Hoch2" boten die Stadtkapellen Ulm und Laupheim bei ihrem gemeinsamen Konzert im Kulturhaus Schloss Großlaupheim am Samstagabend, den 20. April 2024. Dass das Ereignis nicht in erster Linie wegen des von den Sponsoren und Fördereren Bruno-Frey-Stifung, Kreissparkasse Biberach, Kässbohrer Geländefahrzeuge AG und Erwin Halder KG ermöglichten freien Eintritts für ein vollbesetztes Kulturhaus sorgte, lag sicher am guten Ruf der beiden konzertierenden Orchester, der sich an diesem Abend bestätigte. Die Idee zu dem gemeinsamen Auftritt kam von Laupheims Oberbürgermeister Ingo Bergmann, vormals bei der Stadt Ulm tätig, und Ulms Erstem Bürgermeister Martin Bendel, zugleich Präsident der dortigen Stadtkapelle, die zusammen die Begrüßung übernahmen.

Aus Ulm

Mit der eröffnenden "Fanfare for Democracy" von James Stephenson legte die Stadtkapelle Ulm ein musikalisches Bekenntnis zur demokratischen Regierungsform ab, zu der sie sich auch in der Ansage ausdrücklich bekannte. Dass sich Dirigent und Musikerinnen und Musiker des Ulmer Orchesters außer der den Schwerpunkt ihres  Programmteils bildenden angelsächsischen, zeitgenössischen Bläsersinfonik ebenso im klassisch-romantischen Repertoire der französischen Grande Opera zu Hause fühlen, zeigte die präzis und einfühlsam dargebotene Ouvertüre zu "Raymond" von Thomas Ambroise. Bilder von rauer Natur, alten Schlössern und urtümlicher Volksmusik ließen die in sinfonisches Kleid gebetteten "Hymns of the HIghlands" (Philip Sparke) in den Köpfen der Zuhörer entstehen, die durch die Register des für derartige musikalische Aufgaben ausgewogen, mit ausgezeichneten Solistinnen und Solisten besetzte und von Franco Hänle exakt und inspirierend geführte Orchester wallten. Mustergültig war die Interpretation des zu einem bläsersinfonischen Klassikers avancierten "Bacchus on Blue Ridge" von Joseph Horovitz. Vertrackte Rhythmik und Harmonik gelangen spielerisch und mit musikantischer Laune (Chapeau neben anderen insbesondere dem Solohornisten). Eine passend gewählte Pavane in modernem Kleid dankte als Zugabe den begeisterten Applaus des Publikums.

Aus Laupheim

Die Latte für die gastgebende Stadtkapelle Laupheim, die den zweiten Programmteil übernahm, war somit hoch gelegt. Auch hier wurde zum Auftakt eine klassisch-frühromantische Opernouvertüre geboten. Rossinis Opener zu "Il gazza ladra" geriet verhalten, aber mit funkelnden Melodien. Dass in Laupheim musikalische Hochkaräter zu Hause sind, zeigte Michael Strele, Solist im Konzert für Violoncello und Blasorchester von Friedrich Gulda, aus dem drei der fünf Sätze aufgeführt wurden. Spektakuläre Virtuosität mit dem richtigen Maß für die vom Komponisten in seinem launigen Werk intentierte Derbheit flossen dem Solisten spielend von den Saiten. Tänze aus aller Herren Länder vearbeitete der Japaner Yosuke Fukuda zu seinen "Symphonic Dances", die die Stadtkapelle mit Energie darbot. Optisch akzentuiert wurde die Darbietung durch ein Tango-Tanzpaar der Laupheimer Tanzschule Gutzmann sowie einer Bauchtänzerin.

Die Idee der Ulmer und Laupheimer Bürgermeister hielt was sie versprach: Es war ein hochkarätiger, spannender Konzertabend "im Quadrat".

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Unser Name ist Programm: Die Stadtkapelle Laupheim ist die Musikkapelle aus und für Laupheim. Mit vier Orchestern, davon zwei Jugendorchestern und mit Kammermusik-Besetzungen ist die Stadtkapelle im kulturellen Leben Laupheims und darüber hinaus präsent.

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